Abteilung Partnerbetreuung

In dieser Abteilung dreht sich alles um die Bauunternehmen unseres Franchise-Systems, welche unsere Marke in unsere Produkte, nämlich die Town & Country Häuser, umsetzen. Es gibt hierbei viel zu beachten. Das Know-How von über 20 Jahren „Town & Country Haus“ gilt es, unseren Franchise-Partnern im Hausbau innerhalb der praktischen Umsetzung zu vermitteln.

Unsere Abteilung „Partnerbetreuung“ teilt sich in die Aufgabenbereiche Start Up-Management für unsere „Neuen“ und die Betreuung unserer langjährigen Franchise-Partnern im Hausbau.

Unsere Kolleginnen und Kollegen des Start Up-Managements fungieren als eine Art interne Unternehmensberatung. Sie unterstützen und betreuen die neuen Lizenznehmer als persönlicher Ansprechpartner. Dieser pflegt anhand von Telefon- und Vorortterminen einen regelmäßigen intensiven Austausch zu aktuellen Themen der Neugründung, wie die Nutzung von Softwareprodukten, die Erarbeitung und Implementierung von Marketingmaßnahmen, anstehende betriebswirtschaftliche Aufgaben oder auch Personalgewinnung und –führung. Unsere Partnerbetreuer/-innen fungieren zudem als Mediatoren zwischen den Interessen aller Beteiligten am Franchise-System. Weitere wichtige Aufgaben sind der Wissenstransfer, also die Weitergabe von Erfahrungen, die Unterstützung bei der Erfolgsplanung und der Ermittlung von Optimierungspotenzialen sowie das Aufzeigen von Risiken und Fallstricken in der Unternehmensgründung.

Die Betreuung unserer langjährigen Franchise-Partnern im Hausbau erfolgt nach demselben Prinzip, jedoch spielen hier meist weiterführende Themen, z. B. hinsichtlich der Bauberatung und der Beratung zu unseren technischen Richtlinien, eine große Rolle.
 
Zusammenfassen kann man unsere Abteilung Partnerbetreuung mit den Begriffen „Coaching und Support“. Unsere Kolleginnen und Kollegen beraten auf der Grundlage der Erfahrungen ihres bautechnischen oder –rechtlichen, handwerklichen oder betriebswirtschaftlichen Hintergrunds.

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Interview mit Detlef Zettl - Partnerbetreuer

Wie kamen Sie zu Town & Country Haus?

Ich kannte das Unternehmen gar nicht, da ich zuvor in der Automobil-Branche war, als ich Kontakt zum Marketingleiter bekam. Damals war ich 58 Jahre alt und in der Geschäftsführung verschiedener Unternehmensbereiche tätig gewesen. Von Town & Country hatte ich nie etwas gehört oder gesehen, obwohl ich zu Beginn meiner Laufbahn auch schonmal im Bauingenieurwesen zwischen Bauvorbereitung und Projektumsetzung aktiv gewesen bin.

Erinnern Sie sich noch an Ihre ersten Berührungen mit Town & Country Haus?

Vor dem ersten Vorstellungsgespräch, habe ich gezielt geschaut: Was hast Du bisher gemacht? Was kannst Du gut? Auf der Internetseite habe ich mir die Franchisezentrale angesehen, was sie tut, wie sie aufgestellt ist. Vorher habe ich sehr kundenorientiert gearbeitet und mir war es wichtig in einem Bereich mit viel Innovationsvorsprung zu sein. Die Chancen der Partnerbetreuung im Franchise-System mit selbstständigen Partner, die es zu betreuen gilt, gingen genau in diese Richtung. Ich finde es bis heute spannend Partnern die Ideen und Vorstellungen zu vermitteln.

Was hat sich zwischenzeitlich an Ihren einstigen Entdeckungen geändert?

Ich kam aus einem Inhabergeführten Unternehmen, dass vom Charakter her sehr stark vom Inhaber geprägt war – hier bei Town & Country ist es ein anderer, entspannter Umgangston. Führungskräfte bringen Ihren Teams eine extrem hohe Wertschätzung entgegen. Ich fühle mich immer gut aufgehoben und wurde sehr gut aufgenommen. Man kann sagen: Ich fühle mich beruflich wertgeschätzt wie lange nicht, was zunächst eine positive Überraschung war! Das liegt viel an den Menschen hier, die entspannte Haltung wird vorgelebt und das stetige Wachstum trägt auch dazu bei. Meine Erfahrung ist, dass Wachstum auch zu schnell geschehen kann und das ist hier nicht der Fall.

Was hat Sie in der neuen Position am meisten überrascht?

Dass es eine klare Strategie gibt, wohin man wachsen will. Das kannte ich in anderen Unternehmen nicht in dieser Klarheit. Und natürlich, dass es hier stets offene Türen gibt. Egal was das Thema ist, man kann jederzeit offen darüber in den Austausch gehen und muss nicht erst lange vorab Termine setzen.

Wie erklären Sie Anderen Ihre Tätigkeit?

Als Partnerbetreuer unterstützte ich unsere Partner bei der Führung Ihres Unternehmens im Bereich Vertrieb und bei der Umsetzung der Bauprojekte. Im Prinzip ist es die Begleitung bei der Ausgestaltung des „Unternehmerischen Dreiecks“, bestehend aus Unternehmensführung, Vertrieb und Projektsteuerung, und somit die Hilfestellung für Franchisepartner ihre Ziele zu verwirklichen.

Warum tun Sie was sie tun – was treibt sie an?

Für mich ist es enorm wichtig, etwas Werthaltiges zu schaffen – dabei muss es nicht um große Summen gehen. Ein stetiger guter Austausch mit dem Umfeld und neue Impulse sind essenziell für mich – zum Glück gibt es bei Town & Country eine gute Mischung aus Jung und Alt. Mir ist wichtig, sich weiterzubilden und nicht in der Vergangenheit stehen zu bleiben.

Was schätzen Sie an Ihren Kollegen, an Ihrem Umfeld am meisten?

Einfach den schönen Umgang miteinander, die entspannte Haltung und die gegenseitige Achtung. Das ist eine tolle Kollegialität, ohne starkes hierarchisches Gefälle.